Juni 2010 “Ausbildungsreif oder  nicht: wir brauchen sie alle” Warum sich die ersten Unternehmen und die IHK Gedanken über die Ausbildungs- reife” unserer SchulabgängerInnen ma- chen und wie sie mit dieser Situation um- gehen erfahrt Ihr im Wirtschaftspiegel ab Seite 14. April 2010 Jens Letzig aus der Jugendwerkstatt Quellberg in Recklinghausen biegt mit seinem Sportprojekt “Starthilfe” in die Zielgerade ein. Radfahren, Laufen und Schwimmen. Das sind die drei Disziplinen, in denen Stephi, Lukas und Roman fit gemacht wurden. Vor Beginn ihrer Maßnahme in der Jugendwerkstatt Recklinghausen kannten die drei Jugendlichen Sport allenfalls vom Hörensagen. Jetzt nehmen sie an Wettkämpfen teil und kennen das Gefühl, an ihre körperlichen Grenzen zu gehen. Wie kam es zu diesem außergewöhnlichen Projekt? Wie waren die ersten Trainingseinheiten an den Fittnesgeräten und auf dem Laufband? Was brachte die erste sportmedizinische Untersuchung und was gab’s Neues zum Thema Kochen und Ernährung .......... ? Von Anfang an wurde in der Presse ausführlich über das Projekt Starthilfe berichtet. Auch der WDR begleitet die Durchstarter mit der Lokalzeit. Folge 1 bis 10 in der Mediathek des ”Starthilfe”-Team beweist stramme Leistung von Kerstin Halstenbach aus Marl ”Starthilfe”: Wettkampfstarkes Team der Recklinghäuser Jugendwerkstatt von Kerstin Halstenbach aus Marl ”Hartes Training für einen Ausbildungsplatz” Wirtschaft im Blick, Ausgabe 2 / 2009, Seite 6 Mai 2010 Anke Brebach aus der Jugendwerkstatt Alpha e. V., Wuppertal, arbeitet an dem Projekt “Jugend gestaltet Zukunft” des LVR mit. Im April war sie mit ihren TeilnehmerInnen in der Nähe von Tours und hat dort mit französischen Jugendlichen an der ehemaligen Demarkationslinie geschichtspolitische Themen aufgearbeitet. Im Juli kommen die französischen Jugendlichen nach Wuppertal. Das Projekt wurde bereits auf der Homepage des kurz vorgestellt. Einen ausführlicheren Bericht erhalten wir von Anke Brebach in Kürze auf dieser Seite. Informatives und Aktuelles aus den Einrichtungen Oktober 2010 November 2010 Geringere Chancen für junge Frauen und Männer mit Migrationshintergrund Welche Betriebe finden die Wunschkandidaten - welche machen Abstriche bei der Bewerberqualifikation - bei welchen bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt? Umfassende Informationen zu diesen und anderen Themen findet Ihr beim Bundesinstitut für Berufsbildung unter www.bibb.de  November 2010 Aus dem Kurzgutachten “Jugendliche ohne Berufsabschluss” der Friedrich-Ebert-Stiftung: “Seit Jahren schwankt der Anteil der Jugendlichen ohne Berufsabschluss um rund 15%.” Die Herausforderung, immer längere Zeiträume bis zum möglichen Eintritt in eine Berufsausbildung zu überbrücken, “traf insbesondere jene Jugendlichen, die für eine solch anspruchsvolle Aufgabe - sich auf einem Markt zu bewegen, der von nur niedrigen Erfolgsaussichten geprägt ist und den Ausbildungsinteressierten ein hohes Maß an oft lang- jähriger Frustrationstoleranz abverlangt - die ungünstigsten Voraussetzungen mitbringen: nämlich die Gruppe der Hauptschulabsolventen, die ... oft aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen, nur über begrenzte Bildungs- ressourcen verfügen und die Schule oft mit einem bereits angeschlagenen Selbstbild verlassen.” “Spätestens nach Überwindung der aktuellen Wirtschaftskrise wird aber die demographische Entwicklung zu einer Umkehrung der Marktverhältnisse führen. .... Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe wird deshalb steigen, und die Jugendlichen, die bislang ohne Berufsabschluss zu bleiben drohen, werden auch aus Sicht der Betriebe zunehmend zu einer unverzichtbaren Reserve werden, um den im Kern nicht mehr zu verhindernden Mangel an Nachwuchsfachkräften zumindest abzumildern.” Wenn diese Untersuchungsergebnisse Euer Interesse geweckt haben, klickt auf das nebenstehende Bild, um das kom- plette Gutachten zu lesen. April 2011 Aus: “Qualitätsstandards zur Umsetzung von Angeboten und Maßnahmen der Jugendsozialarbeit”: Die Träger landesgeförderter Jugendsozialarbeit in NRW haben sich im Sinne einer Selbstverpflichtung auf Qualitätsstandards verständigt, um die Qualität der Arbeit sicherzustellen, nachvollziehbar zu dokumentieren und die Profile der Angebote in Abgrenzung zu Maßnahmen anderer Rechtskreise (SGB II, SGB III) darzustellen. .... ..... Die im Folgenden dargestellten Qualitätsstandards der landesgeförderten Angebote der Jugendsozialarbeit sind eine Grundlage für die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen. .... ..... Deshalb sind die Qualitätsstandards nicht als Mindestanforderung zu verstehen, sondern dienen der Optimierung der Angebote und Maßnahmen. ..... Die Empfehlungen der landesgeförderten Träger Jugendsozialarbeit NRW erhaltet Ihr hier als PDF-Download.